In unserer heutigen von Social Media, Time-to-Market, schneller Bereitstellung von IT-Services geprägten Welt erwarten wir ständige Verfügbarkeit dieser IT-Services auf verschiedensten Systemen und Endgeräten. Dies bietet uns die Welt der dynamischen Cloud-Umgebungen.

Um IT-Services in der dynamischen Cloud zu realisieren, bedingt es allerdings neuer Paradigmen. Sowohl das Zusammenbringen von Systems-of-Record und Systems-of-Engagement, um bisher nicht mögliche Services anzubieten als auch die Softwarearchitektur in der Cloud (Cloud-Native-Architektur), sind neue Paradigmen um diese neuartigen Services anzubieten. Auch die Paradigmen wie deployed und orchestriert wird, haben sich extrem verändert und bedingen durch die Vielzahl von Angeboten und der Forderung nach immer kürzerer Time-to-Market eine hochgradige Automatisierung, folgend dem DevOps-Prinzip um Continuous-Delivery, High-Availability und Scalability zu ermöglichen.

Durch neue Tools, welche das Zusammensetzen von "Components to Business Services” extrem beschleunigen, um sogenannte “Systems of Engagement” sehr schnell am Markt zu platzieren, wird die Automatisierung des Deployments über die verschiedenen Stages hinweg immer wichtiger, ebenso das Anbinden an Systems of Record, um den Mehrwert der Services zu garantieren. Ein Kernthema dieser Automatisierung ist das Deployment.

Das automaIT Prinzip bildet die Basis für eine flexible Automatisierung des Deployments oder Provisioning Prozesses, um schnell auf die sich ändernden Businessanforderunge der Cloud-Anwendungen reagieren zu können. Nicht nur Business-Anforderungen, sondern auch technische Anforderungen wie bspw.Elastizität erhöhen die Varianten des Deployments und deren Frequenz derart, dass die Automatisierung des Deployments unabdingbar wird.

Hierfür setzt automaIT auf eine flexible, revisionssichere, objektorientierte, modellbasierte Provisionierung. Durch diesen modellbasierten Ansatz lassen sich automaIT Artefakte als Tosca-Modellelemente ansprechen. Tosca ist der Quasi-Standard für Provisioning und garantiert Investitionsschutz und Herstellerneutralität. Dank dieser modernen Technik werden IT-Services auf unterschiedlichsten Systemen maßgeschneidert deployed und konfiguriert. Durch den patternbasierten Ansatz können automaIT-Modelle sehr flexibel in unterschiedlichsten Szenarien, sowohl Business- als auch Stagingvarianten instanziiert werden. Ausschlaggebend für die endgültige Funktionalität des bereitzustellenden IT-Services ist die Parametrisierung.

  • Meta Tool zur Integration in jede Systemlandschaft
  • Modular, objektorientierte Servicebeschreibung
  • ITIL-konformes Konfigurationsmanagement
  • Content für gängige Systeme verfügbar
  • Komplett automatisiert ansteuerbar über APIs
  • Komplettes Zustandsmanagement der deployten Service-Instanzen
  • Vollständige Versionierung aller Artefakte
  • Rollen- und Berechtigungsverwaltung
  • Staging Konzepte
  • Geringer Ressourcenbedarf, Firewall-freundlicher Agent für alle Plattformen