Zeit ist Geld, daher sollten Sie in die richtigen Projekte investieren. automaIT rechnet sich!

Durch die Einführung von automaIT werden:

  • IT-Mitarbeiter vom Tagesgeschäft entlastet
  • IT-Kosten gesenkt durch Reduktion von manuellen Tätigkeiten
  • Fehlerquoten verringert

Mit automaIT wird das Rechenzentrum zum kostengünstigen, effizient operierenden IT-Service-Provider. Dies alles erlaubt mehr Raum für Innovationen und beugt Complianceproblemen vor.

Kosteneffizienz ist der Vergleich der erreichbaren Wirkung durch Maßnahmen mit zu erwartenden Kosten für diese Maßnahmen. Je höher die Wirkung und je niedriger die hierfür entstandenen Kosten, desto kosteneffizienter ist die Maßnahme. Wie erreicht man Kosteneffizienz in einem Rechenzentrum?

Manuelle Betriebsabläufe, z.B. im Continuous Delivery oder im Release Management, sind in doppeltem Maße Teil der Antwort: Zum einen können Sie nicht mit den gestiegenen Anforderungen an Effizienz und Geschwindigkeit mithalten, zum anderen sind sie eine häufige Quelle von Fehlern, was die Effizienz deutlich reduziert.

Dazu ein einfaches Rechenbeispiel:
Multiplizieren Sie die Dauer der Ausführung einer manuellen Tätigkeit mit deren Häufigkeit. Überlegen Sie anschließend, wie viel Zeit Sie einsparen könnten, wenn Sie diese manuelle Tätigkeit automatisieren. Berücksichtigen Sie dabei auch die Zeiten, die manuelle Tätigkeiten in der Folge verursachen.

Nachstehende, beispielhafte Tabelle soll Ihnen ein Gefühl für mögliche Einsparungen geben. Wir haben dazu folgende Bezeichnungen verwendet: Sekunden (s), Minuten (m), Stunden (h), Wochen (w), Jahre (y)
Ein Tag hat 8 Arbeitsstunden, eine Arbeitswoche beträgt 5 Tage und ein Jahr hat 52 Wochen.

 

 

Frequenz und Einsparung pro Ausführung einer Tätigkeit
Zeitersparnis (pro Jahr) aufgeschlüsselt nach Frequenz und Einsparung pro Ausführung einer Tätigkeit.

Die erste Spalte zeigt ziemlich deutlich, dass eine Reduktion des Arbeitsaufwandes um eine Sekunde in Summe kaum Zeit einspart. Aber schon eine Einsparung von einer Minute (zweite Spalte) kann durchaus ins Gewicht fallen. Ein schönes Beispiel: Forrester zitiert in seinem Report “Sustain Service Management And Automation Funding” (von Stephen Mann) die Firma FastPass mit der Aussage, dass das Zurücksetzen eines Passworts mittels eines Hot-Line-Anrufs stolze $18 kostet.

Bezogen auf dieses Beispiel: Ein Passwort-Reset, der in einer Minute abgewickelt wird und sechs Mal pro Stunde benötigt wird, verursacht gute 26 Personentage Aufwand pro Jahr.

Greifen wir doch mal ein größeres Arbeitspaket heraus. Ein Softwarehaus beschäftigt mehrere hundert Entwickler. Diese sprudeln vor Ideen und arbeiten ständig an neuen Produkten. Jedes Team benötigt einen Build-Server, eine Test-Umgebung, eine Abnahme-Umgebung, einen Arbeitsplatz in der Produktion; sprich der Betrieb muss einmal am Tag ein neues System zur Verfügung stellen. Solche Aufgaben lassen sich sehr gut automatisieren, sodass eine Ersparnis von 8 Stunden pro Bereitstellung durchaus realistisch ist. Aus der Tabelle ergibt sich eine Einsparung von zwei Personenjahren. Klar ist, dass auch die Automatisierung nicht vom Himmel fällt und Aufwände in der Planung und Umsetzung erzeugt. Sogar bei einem angestrebten Break Even innerhalb eines Jahres stehen bereits stattliche zwei Personenjahre zur Verfügung, um die Bereitstellung der Systeme umzusetzen. Mit einem solchen Kontingent lässt sich sehr viel bewegen!